Den Berichten zu Folge sollen sich in Kairo eine Anzahl von Muslimen versammelt haben um gegen die zionistischen Aktionen im Gazastreifen und Qods zu demonstrieren. Die Demonstranten forderten die Ausweisung des Botschafter und seiner Mitarbeiter aus Ägypten.
Alle Beziehungen zu Tel Aviv sollten abgebrochen werden, und der Botschafter Yitzchak Levanon aus dem Land ausgewiesenw erden. Das berichtete auch das Middle East Media Center.
Die Demonstranten verlangten ebenfalls den Rückzug Ägyptens aus dem Ägyptisch-Israelischem Friedensvertrag, der in Washington am 26. März 1979 unterzeichnet wurde.
Der Vertrag verpflichtet Ägypten dazu das Zionistische Regime nicht anzugreifen. Dazu verbrannten die Demonstranten amerikanische Flaggen und zeigten ihre Ablehnung gegenüber der amerikanischen Außenpolitik im Nahen Osten.
Der israelische Innenminister hatte erst vor Kurzem grünes Licht für die Errichtung von 5000 Wohnungen im Besetzten Palästina gegeben.
Der Siedlungsbau ist international als Hauptfaktor für das Nichtvorranschreiten im Nahost-Friedensplan genannt. Und trotz der Kritik am Zionistischen Regime, folgten einer Verurteilung bisher keine Taten.